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Neue Konzepte und Innovationen 2017

WIBU stärkt stationären Pflegeeinrichtungen den Rücken

Neue Konzepte und Innovationen für mehr Entlastung
und Zeitersparnis in der Pflege

Der Pflegemarkt steht strukturell, organisatorisch und personell vor großen Herausforderungen – und damit auch die Kunden der WIBU Gruppe: die Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen brauchen in Zukunft immer anspruchsvollere, flexiblere und effizientere Wohn- und Raumkonzepte und Innovationen, um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit der Ideen-Offensive „Neu denken. Neu leben. WIBU“ stellt sich das Unternehmen jetzt noch aktiver an die Seite der Betreiber und Heimleitungen und zeigt, wie bereits mit kleinen Veränderungen eine große Wirkung im Pflegealltag erzielt werden kann.

Entlastung der Pflegekräfte steht an erster Stelle

Zeit ist der wichtigste Faktor, um die neuen Pflegestandards zu erfüllen und die intensive Betreuung und Pflege der neu eingestuften Bewohner zu bewältigen.erm Zeit für die Pflege zu gewinnen, gibt es Möglichkeiten, die Pflegekräfte bei ihrer Arbeit zu entlasten und gleichzeitig die Bewohner in ihrer Mobilität, Teilhabe und Selbstbestimmtheit zu unterstützen. Die WIBU Gruppe hat aus der langjährigen Beratungstätigkeit im Bereich Objekteinrichtung diese Themen aufgegriffen und bietet nun ihren Kunden entsprechende Lösungen an.

Ablaufoptimierte Einrichtungen: Durch eine detaillierte und durchdachte Einrichtungsplanung können Abläufe optimiert werden. Da ist die Abstimmung mit den Architekten besonders wichtig, um zum Beispiel unnötige Wegstrecken zu vermeiden, zusätzliche Elektroinstallationen einzuplanen sowie Lichtplanungen und Raumaufteilungen im Vorfeld vorteilhaft mitzugestalten.

Unterstützung der Bewohner in ihrer Selbstständigkeit

Ein durchdachtes Einrichtungskonzept mit der richtigen Möblierung kann die Selbstständigkeit der Bewohner signifikant unterstützen – damit ergibt sich für die Bewohner ein besseres Lebensgefühl und für die Pflegekräfte eine Zeitersparnis, die anderweitig eingesetzt werden kann.
Zur Unterstützung der Selbstständigkeit rät WIBU z.B. den Multifunktionsstuhl WIBU 360° in Bewohnerzimmern und Essbereichen einzusetzen. Damit kann der Bewohner sich selbst am Tisch in die richtige Position drehen und ein Anheben, Drehen und Hinschieben durch die Pflegekraft entfällt.

Weiterhin achtet WIBU in seinen Beratungen zur Erhaltung der Selbstständigkeit darauf, dass die Sitzmöbel es dem Bewohner ermöglichen, sich selbstständig zu setzen und wieder aufstehen zu können. Dafür sind die ergonomischen Sitzhöhen, Armlehnen und Festigkeiten bei den Polstermöbeln, bestenfalls mit Lordosestütze ein wichtiger Faktor. Die richtige Gestaltung der Räume und Wege mit Orientierungshilfen (Farben, Haptik, Licht, Bilder, etc.) sowie die richtige Anordnung der Möblierung, um z.B. Platz für Rollatoren zu berücksichtigen, tragen zur Erhaltung der Selbstständigkeit bei.

Entlastung im Nachtdienst

Eine weitere Entlastung für die Pflegekräfte bietet das IQcare System. Es ermöglicht, den selbständigen Bewohnern, nachts sicher das Bett zu verlassen, um z.B. die Toilette aufzusuchen, in dem eine Lichtquelle automatisch aktiviert wird, sobald der Bewohner das Bett verlässt. Das System sendet ein Signal, falls der Bewohner in einer vorprogrammierten Zeitspanne nicht wieder ins Bett zurückkehrt. Bei gefährdeten, hilfebedürftigen Bewohnern, kann es so eingestellt werden, dass ein Signal gesendet wird, sobald das Bett verlassen wird. Damit entlastet es den Nachtdienst, da das System keine Fehlalarme auslöst und sicher anzeigt, falls ein Bewohner, der Hilfe braucht das Bett verlässt.

Schlanke Prozesse in der Hauswirtschaft

Um die Prozesse in der Hauswirtschaft schlank zu halten, achtet WIBU vor allem auf Hygieneaspekte und Oberflächen in der Möblierung für die Einrichtungskonzepte. Dabei kommt es auf die richtige Wahl der richtigen Materialien an: diese müssen pflegeleicht, robust, hygienisch sein.

Flexibles Pflege-Raum-Konzept

Flexibilität in der Raumnutzung spielt eine große Rolle, um auf die Veränderungen in der Pflegeintensität eingehen zu können. Für WIBU bedeutete das, den veränderten Pflegeanforderungen mit einer innovativen All-in-one-Raum-Lösung zu begegnen. Die clevere Wandverkleidung „MOWA“ ermöglicht eine flexible Positionierung des Bettes durch einfach austauschbare Wandpanele. Hinter den Wandpanelen werden sämtliche Elektroanschlüsse bequem untergebracht, so dass keine Wandbearbeitung notwendig wird. Dies ist vor allem bei Sanierungen ein großer Vorteil.
Zur Unterstützung der Palliativ- und Intensivpflege wurde der Sinnesraum „MOWA Living“ konzipiert. Ein innovatives, alle Sinne stimulierendes Raumkonzept, das sowohl den pflegebedürftigen Bewohner als auch die Angehörigen und das Pflegepersonal positiv unterstützt. Mit den beiden Raumkonzepten MOWA und MOWA Living kann der pflegebedürftige Mensch in seinen individuellen Lebenssituationen aktiv unterstützt werden.

Kompetenztransfer für brisante Themen der Branche

Hier setzen auch die ab März 2017 wieder stattfindenden WIBU Expertentage an: Auf Initiative der WIBU-Gruppe treffen sich Experten der Pflegebranche zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und greifen dabei aktuelle und brisante Themen, wie die neuen Pflegestärkungsgesetze auf. WIBU unterstützt diesen Kompetenztransfer als einer der Marktteilnehmer, die auf ein kontinuierliches Quer- und Umdenken in der Branche angewiesen sind. Denn nur, wo immer wieder Bewusstsein für bestimmte Herausforderungen entsteht, können letztlich auch neue Ideen fruchten.

„Neu denken.Neu leben.WIBU“ – unter diesem Motto entwickelt die WIBU Gruppe konsequent weitere Konzepte, die die Zukunft der stationären Pflege effektiv mitprägen können.

 

Informationen und Kontakt:
WIBU Gruppe, Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, WIBU Objekteinrichtung,
pr-objekt@wibu-gruppe.de, www.wibu-objekt.de

Belegexemplar erbeten.